2003–2004
Neubau Zugang
Zürich-Seefeld, ZH
CHF 0.5 Mio.
Stadt Zürich, Parking Zürich AG
D. Schulz

Aufgabe des Projektes war es den Zugang zum Parkhaus Feldegg von der Seefeldstrasse her räumlich und funktional aufzuwerten und dabei die gesamte Vorzone attraktiver zu gestalten. Dafür wurde der gesamte Bereich zwischen der Tramhaltestelle und dem Parkhauszugang wieder zum innerstädtischen Grünraum der ehemaligen Kantonsschule Riesbach geöffnet.

Die bestehenden Mauerscheiben sind abgetragen worden, die Kante zwischen Strassenraum und Sportplatz wird neu durch eine sehr niedrige aber umso dickere und sich nach oben hin verjüngende Mauer gebildet. Aus dieser entwickelt sich in einer mehrmaligen Faltung und Knickung das markante, weit auskragende Dach über dem neuen Abgang ins Parkhaus. Die abgeschrägten Fronten verleihen der Gesamtfigur einen Ausdruck von Schwere und Massivität; die den Bewegungen der Fussgänger zugewandten, geschliffenen und leicht silbrig lasierten Seiten betonen ihrerseits die Zweidimensionalität der Faltung. Dieses Wechselspiel zwischen der Schwere der Masse und der Leichtigkeit der Faltung machen die Eigenheit und den spezifischen Charakter der Gesamtfigur aus.

 
PARKHAUS FELDEGG
06_Feldegg_Kopf-Nacht.jpg

2003–2004
Neubau Zugang
Zürich-Seefeld, ZH
CHF 0.5 Mio.
Stadt Zürich, Parking Zürich AG
D. Schulz

Aufgabe des Projektes war es den Zugang zum Parkhaus Feldegg von der Seefeldstrasse her räumlich und funktional aufzuwerten und dabei die gesamte Vorzone attraktiver zu gestalten. Dafür wurde der gesamte Bereich zwischen der Tramhaltestelle und dem Parkhauszugang wieder zum innerstädtischen Grünraum der ehemaligen Kantonsschule Riesbach geöffnet.

Die bestehenden Mauerscheiben sind abgetragen worden, die Kante zwischen Strassenraum und Sportplatz wird neu durch eine sehr niedrige aber umso dickere und sich nach oben hin verjüngende Mauer gebildet. Aus dieser entwickelt sich in einer mehrmaligen Faltung und Knickung das markante, weit auskragende Dach über dem neuen Abgang ins Parkhaus. Die abgeschrägten Fronten verleihen der Gesamtfigur einen Ausdruck von Schwere und Massivität; die den Bewegungen der Fussgänger zugewandten, geschliffenen und leicht silbrig lasierten Seiten betonen ihrerseits die Zweidimensionalität der Faltung. Dieses Wechselspiel zwischen der Schwere der Masse und der Leichtigkeit der Faltung machen die Eigenheit und den spezifischen Charakter der Gesamtfigur aus.

 
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06_Feldegg_Schnitt.jpg
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