2016
Generalplaner-Submission 3. Rang/
3. Preis, Erweiterung Schule
Oberglatt ZH
Gemeinde Oberglatt
Planergemeinschaft: GFA Gruppe für Architektur, I. Manaila | Matei Manaila Architekten | b+p baurealisation

Die bestehende Schulhausanlage, ein bauliches Konglomerat unterschiedlicher Zeiten und Stile mit grosszügigen Freiräumen, wird im Südwesten der Anlage mit einem länglichen Neubau ergänzt und schafft ein neues Ensemble.

Der neue Baukörper nimmt durch seine Setzung, seine klare Volumetrie und seinen architektonischen Ausdruck die Prinzipien des Bestandes auf. Der Haupteingang befindet sich, analog dem Nachbarsbau, an der Nordfassade und stärkt die Wegverbindung der Anlage.
Jedem Geschoss werden klare Nutzungseinheiten zugeordnet, womit ein übersichtlicher und störungsfreier Schulbetrieb gewährleistet wird. Die beiden Vertikalerschliessungen sind stirnseitig angeordnet. Neubau und Bestand sind miteinander verbunden, so dass eine durchgehende behindertengerechte Erschliessung gewährleistet wird.
Die tragende Struktur des Neubaus baut auf einem gleichmässigen Raster auf und gewährleistet eine grösst-mögliche Flexibilität. Die Fassade in Einsteinmauerwerk ist sehr wirtschaftlich und bietet einen guten Schutz gegen mechanische Beanspruchung. Der Aussenputz nimmt durch seine Materialität und Oberflächenstruktur den Bezug zum Bestand auf.

 
PRIMARSCHULE OBERGLATT
1606_Situation.jpg

2016
Generalplaner-Submission 3. Rang/
3. Preis, Erweiterung Schule
Oberglatt ZH
Gemeinde Oberglatt
Planergemeinschaft: GFA Gruppe für Architektur, I. Manaila | Matei Manaila Architekten | b+p baurealisation

Die bestehende Schulhausanlage, ein bauliches Konglomerat unterschiedlicher Zeiten und Stile mit grosszügigen Freiräumen, wird im Südwesten der Anlage mit einem länglichen Neubau ergänzt und schafft ein neues Ensemble.

Der neue Baukörper nimmt durch seine Setzung, seine klare Volumetrie und seinen architektonischen Ausdruck die Prinzipien des Bestandes auf. Der Haupteingang befindet sich, analog dem Nachbarsbau, an der Nordfassade und stärkt die Wegverbindung der Anlage.
Jedem Geschoss werden klare Nutzungseinheiten zugeordnet, womit ein übersichtlicher und störungsfreier Schulbetrieb gewährleistet wird. Die beiden Vertikalerschliessungen sind stirnseitig angeordnet. Neubau und Bestand sind miteinander verbunden, so dass eine durchgehende behindertengerechte Erschliessung gewährleistet wird.
Die tragende Struktur des Neubaus baut auf einem gleichmässigen Raster auf und gewährleistet eine grösst-mögliche Flexibilität. Die Fassade in Einsteinmauerwerk ist sehr wirtschaftlich und bietet einen guten Schutz gegen mechanische Beanspruchung. Der Aussenputz nimmt durch seine Materialität und Oberflächenstruktur den Bezug zum Bestand auf.

 
1606_Konstruktionsschnitt.jpg
1606_Schnitt_AA_Fassade_Nord.jpg
1606_Ebene_1.png
1606_Schnitt_BB_Fassade_West.jpg
1606_Ebene_0.png
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