2017–2020 (in Bearbeitung)
Zuschlag Planerwahl GP-Team
Gesamtinstandsetzung Schulschwimmanlage, Zürich-Seebach
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten
GFA Gruppe für Architektur GmbH als GP,
I. Manaila und D. Schulz
Mitarbeit R. Koch, L. Haefeli, V. Tomas
mit BGS & Partner Architekten AG

Die anfangs der 70er-Jahre erbaute, sich im Inventar der kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekte befindende Schulschwimmanlage Staudenbühl ist in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Instandsetzung umfasst einen aus architektonischer, betrieblicher, gebäudetechnischer und ökologischer Sicht sorgsamen Umgang mit der bestehenden Bausubstanz, einhergehend mit einer konzentrierten, strukturell räumlichen Anpassung. Die bestehende, den heutigen Anforderungen nicht mehr genügende Beleuchtung, wird in Einklang mit dem architektonisch wertvollen Innenraum gebracht.

Im Wesentlichen werden die energetische Optimierung der Gebäudehülle (Innendämmung und Fenster), die Erneuerung der Energie-, Gebäude-, Badwassertechnik und inneren Oberflächen sowie der Einbau eines Hubbodens vorgesehen. An der Stelle der heutigen Garage und Werkstatt werden das Büro der Schwimmlehrperson mit dazu gehörender, über einen Vorraum zu erschliessende Nasszelle, das Invaliden-WC mit Dusche sowie der ebenerdige Fluchtweg konzipiert. Dank einer grosszügigen Öffnung lässt sich ein grosser Teil der Schwimmhalle vom Büro aus überblicken. Im heutigen Schwimmlehrerbüro ist ein grosser Material- und Stauraum vorgesehen, der die Schwimmhalle vom Unterrichtsmaterial entlastet. Durch eine Aufhebung des Schutzraumes im Untergeschoss können an dessen Stelle die Chemielagerung und deren Anlieferung angeordnet und den Vorschriften entsprechend angepasst werden. Der gesamte Innenausbau – Oberflächen, Schwimmbecken mit seitlichen Treppen, Garderoben, Nasszellen mit Lavabos etc. – soll aus denkmalpflegerischer Sicht möglichst dem ursprünglichen Bild entsprichen. Das Schwimmbecken mit längsliegender Treppe entspricht hinsichtlich Funktionalität und Beckenabsenkung dem heutigen Stand der Technik nicht mehr. Um einen ordnungsgemässen Schwimmunterricht auf allen Fähigkeitsebenen zu gewährleisten, werden der Boden des Schwimmbeckens tiefer gelegt und ein Hubboden eingebaut. Die Ausführungsarbeiten werden unter laufendem Schulbetrieb ausgeführt.

 
SCHULSCHWIMMANLAGE STAUDENBÜHL
01_1706_SSA_Staudenbuehl_Visu_rgb.jpg

2017–2020 (in Bearbeitung)
Zuschlag Planerwahl GP-Team
Gesamtinstandsetzung Schulschwimmanlage, Zürich-Seebach
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten
GFA Gruppe für Architektur GmbH als GP,
I. Manaila und D. Schulz
Mitarbeit R. Koch, L. Haefeli, V. Tomas
mit BGS & Partner Architekten AG

Die anfangs der 70er-Jahre erbaute, sich im Inventar der kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekte befindende Schulschwimmanlage Staudenbühl ist in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Instandsetzung umfasst einen aus architektonischer, betrieblicher, gebäudetechnischer und ökologischer Sicht sorgsamen Umgang mit der bestehenden Bausubstanz, einhergehend mit einer konzentrierten, strukturell räumlichen Anpassung. Die bestehende, den heutigen Anforderungen nicht mehr genügende Beleuchtung, wird in Einklang mit dem architektonisch wertvollen Innenraum gebracht.

Im Wesentlichen werden die energetische Optimierung der Gebäudehülle (Innendämmung und Fenster), die Erneuerung der Energie-, Gebäude-, Badwassertechnik und inneren Oberflächen sowie der Einbau eines Hubbodens vorgesehen. An der Stelle der heutigen Garage und Werkstatt werden das Büro der Schwimmlehrperson mit dazu gehörender, über einen Vorraum zu erschliessende Nasszelle, das Invaliden-WC mit Dusche sowie der ebenerdige Fluchtweg konzipiert. Dank einer grosszügigen Öffnung lässt sich ein grosser Teil der Schwimmhalle vom Büro aus überblicken. Im heutigen Schwimmlehrerbüro ist ein grosser Material- und Stauraum vorgesehen, der die Schwimmhalle vom Unterrichtsmaterial entlastet. Durch eine Aufhebung des Schutzraumes im Untergeschoss können an dessen Stelle die Chemielagerung und deren Anlieferung angeordnet und den Vorschriften entsprechend angepasst werden. Der gesamte Innenausbau – Oberflächen, Schwimmbecken mit seitlichen Treppen, Garderoben, Nasszellen mit Lavabos etc. – soll aus denkmalpflegerischer Sicht möglichst dem ursprünglichen Bild entsprichen. Das Schwimmbecken mit längsliegender Treppe entspricht hinsichtlich Funktionalität und Beckenabsenkung dem heutigen Stand der Technik nicht mehr. Um einen ordnungsgemässen Schwimmunterricht auf allen Fähigkeitsebenen zu gewährleisten, werden der Boden des Schwimmbeckens tiefer gelegt und ein Hubboden eingebaut. Die Ausführungsarbeiten werden unter laufendem Schulbetrieb ausgeführt.

 
02 Situation.png
05 Schnitt AA_OHNENR.png
08 Grundriss_OHNENR.png
03 Erdgeschoss_OHNENR.png
06 01_OHNENR.png
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04 Untergeschoss_OHNENR.png
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