2013
Instandsetzung Hörsaalgebäude
(Vorprojekt)
Zürich-Zollikon
Hochbauamt des Kantons Zürich
I. Manaila und D. Schulz


Das Hörsaal- und das Institutsgebäude des Botanischen Gartens, einer Gesamtanlage aus späten 70er-Jahren, bilden gestalterisch und betrieblich eine Einheit und werden von der Universität Zürich genutzt. Das Hörsaalgebäude bedarf von betrieblicher, behördlicher und technischer Seite her einer dringenden Instandsetzung. Mit behutsamen Eingriffen soll die Gebrauchstauglichkeit des Baus den modernen technischen Ansprüchen angepasst und gesichert werden.


Die Instandsetzung umfasst die folgenden Bereiche: Eingangsbereich und neuer Windfang; Neugestaltung ebenerdige Cafeteria mit u.a. zeitgemässer Beleuchtung und Möblierung; partielle Neugestaltung Hörsäle im Obergeschoss; grosszügige Öffnung Foyer mittels neuer dreiseitiger Verglasung; Neugestaltung und betriebliche Doppelnutzung Bibliothek im Sockelgeschoss.
Da aus technischen Gründen die Lüftungszentrale auf das Dach verlegt werden soll, wird die Möglichkeit einer vollständigen Aufstockung überprüft. Sämtliche Varianten mit unterschiedlicher Eingriffstiefe – Instandsetzung light, Basis und mit Aufstockung – binden die bestehende Kunst am Bau ein und finden unter Berücksichtigung des Universitätsbetriebes statt.

 
BOTANISCHER GARTEN
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2013
Instandsetzung Hörsaalgebäude
(Vorprojekt)
Zürich-Zollikon
Hochbauamt des Kantons Zürich
I. Manaila und D. Schulz


Das Hörsaal- und das Institutsgebäude des Botanischen Gartens, einer Gesamtanlage aus späten 70er-Jahren, bilden gestalterisch und betrieblich eine Einheit und werden von der Universität Zürich genutzt. Das Hörsaalgebäude bedarf von betrieblicher, behördlicher und technischer Seite her einer dringenden Instandsetzung. Mit behutsamen Eingriffen soll die Gebrauchstauglichkeit des Baus den modernen technischen Ansprüchen angepasst und gesichert werden.


Die Instandsetzung umfasst die folgenden Bereiche: Eingangsbereich und neuer Windfang; Neugestaltung ebenerdige Cafeteria mit u.a. zeitgemässer Beleuchtung und Möblierung; partielle Neugestaltung Hörsäle im Obergeschoss; grosszügige Öffnung Foyer mittels neuer dreiseitiger Verglasung; Neugestaltung und betriebliche Doppelnutzung Bibliothek im Sockelgeschoss.
Da aus technischen Gründen die Lüftungszentrale auf das Dach verlegt werden soll, wird die Möglichkeit einer vollständigen Aufstockung überprüft. Sämtliche Varianten mit unterschiedlicher Eingriffstiefe – Instandsetzung light, Basis und mit Aufstockung – binden die bestehende Kunst am Bau ein und finden unter Berücksichtigung des Universitätsbetriebes statt.

 
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