2018-2021
Zuschlag Planerwahl GP-Team
Instandsetzung Institut für Archäologie und Kunsthistorisches Institut (RAK)
Universität Zürich Zentrum
Hochbauamt Kanton Zürich
I. Manaila und B. Burren
Mitarbeit J. Eicher, S. Hegnauer, Ch. Hille
mit BGS & Partner Architekten AG


Das Haus an der Rämistrasse wurde 1894 durch den Kantonsbaumeister Otto Weber, ein Schüler Gottfried Sempers, als Augenklinik des Universitätsspitals erbaut. 1954 wurden darin das Archäologische Institut und dessen Sammlung untergebracht. 1984 wurde das Haus vollständig saniert und den Bedürfnissen der heutigen zwei Institute angepasst. Die Instandsetzung des unter kantonalem Denkmalschutz stehenden Gebäudes umfasst einen aus architektonischer, betrieblicher, gebäudetechnischer und ökologischer Sicht sorgsamen Umgang mit der bestehenden Bausubstanz.
 
Die Bauelemente der Gebäudehülle sowie die diversen technischen Bauteile, die sich am Ende ihrer Lebenszeiten befinden, werden instand gesetzt. Die nachfolgenden Konzepte und Massnahmen werden unter Berücksichtigung der komplexen Rahmenbedingungen und im Einklang mit dem architektonisch wertvollen Bestand ausgearbeitet: Barrierefreiheit, Brandschutz, neue Beleuchtung und Akustik Museumsräume, Ersatz respektive LED Umrüstung allgemeine Beleuchtung, energetische Optimierung Dachgeschoss, Instandsetzung Mittelfassade, Balustraden und Fenster, Ersatz Dachflächenfenster, Personensicherungsanlage, Ertüchtigung Haustechnik. Die Arbeiten finden unter laufendem Betrieb und innert kurzer Zeit statt. 

 
RAK RÄMISTRASSE 73
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2018-2021
Zuschlag Planerwahl GP-Team
Instandsetzung Institut für Archäologie und Kunsthistorisches Institut (RAK)
Universität Zürich Zentrum
Hochbauamt Kanton Zürich
I. Manaila und B. Burren
Mitarbeit J. Eicher, S. Hegnauer, Ch. Hille
mit BGS & Partner Architekten AG


Das Haus an der Rämistrasse wurde 1894 durch den Kantonsbaumeister Otto Weber, ein Schüler Gottfried Sempers, als Augenklinik des Universitätsspitals erbaut. 1954 wurden darin das Archäologische Institut und dessen Sammlung untergebracht. 1984 wurde das Haus vollständig saniert und den Bedürfnissen der heutigen zwei Institute angepasst. Die Instandsetzung des unter kantonalem Denkmalschutz stehenden Gebäudes umfasst einen aus architektonischer, betrieblicher, gebäudetechnischer und ökologischer Sicht sorgsamen Umgang mit der bestehenden Bausubstanz.
 
Die Bauelemente der Gebäudehülle sowie die diversen technischen Bauteile, die sich am Ende ihrer Lebenszeiten befinden, werden instand gesetzt. Die nachfolgenden Konzepte und Massnahmen werden unter Berücksichtigung der komplexen Rahmenbedingungen und im Einklang mit dem architektonisch wertvollen Bestand ausgearbeitet: Barrierefreiheit, Brandschutz, neue Beleuchtung und Akustik Museumsräume, Ersatz respektive LED Umrüstung allgemeine Beleuchtung, energetische Optimierung Dachgeschoss, Instandsetzung Mittelfassade, Balustraden und Fenster, Ersatz Dachflächenfenster, Personensicherungsanlage, Ertüchtigung Haustechnik. Die Arbeiten finden unter laufendem Betrieb und innert kurzer Zeit statt. 

 
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